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Staub und Wahrheit!

Das Leben ist zum Weinen! Es gibt nichts, was
uns Klar wäre. Unsere Dummheit registriert
alles mit einem Lachen. (Umweltzerstörung,
Kriege) Die Freude das unser Bewusstsein das
alles überlebt. Und nicht das Bewusstsein,
das wir das nicht Überleben. Träumer ohne
Träume! Wissende ohne Wissen. Erkennende
ohne Erkenntnis! Die Lüge als Leben. Und
dieses Leben als Wahrheit! Hinter der die
Wahrheit verschwindet. Und das der Tod ist
für die Wahrheit. Mit der unser Bewusst-
sein überlebt! Das Sein, mit dem uns alles
Bewusst ist! Nur nicht, das wir verloren
sind. Wenn wir, die Lügen und die
Wahrheiten ignorieren! Mit der diese Welt
stirbt! Das Leben! Die Liebe! Gott! Und
den Menschen. Den es hätte geben können.
Aber, den es nie gab!

All meine Texte, habe ich zuerst hier oder
auf e-stories online gestellt! Und dann erst
auf anderen Weblogs! Zusatz 5.11.2012. In
den letzten Monaten habe ich alle Texte zu-
erst auf "Die Gedichteschreiber“ (hulos)
veröffentlicht"

Wichtiger hinweis zu allen links auf meinem
weblog. Mit dem urteil vom 12.05.1998 - 312 0
85/98 - "haftung für links" hat das land-
gericht hamburg entschieden, dass man durch
die anbringung eines links, die inhalte der
der gelinkten seite ggf. mit zu verantworten
hat. dieses kann nur dadurch verhindert
werden, in dem man sich ausdrücklich von al-
len inhalten distanziert. "hiermit distanziere
ich mich ausdrücklich von allen inhalten,
aller gelinkten seiten auf meiner homepage
und mache mir diese inhalte nicht zu eigen!"

Seit 2006 veröffentliche ich hier Texte. Es sind
Texte, die ich von 1978 bis heute geschrieben habe.
Angefangen von "Der Strom" von 1978! Bis, zu
dem bisher letzten Gedicht "Die Sprache" (Am 28.
6.2012) Alle Texte sind, ohne Ausnahme, von mir!
Jeder, der etwas anderes behauptet, lügt!!!
e-mail: klangflocke (at) web.de








Verfasst am 02.12.2016 06:58:55 Uhr
Sehenswert!!!


Auf Youtube:

Afrikaner: "Wir nehmen euch Europa weg"


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Verfasst am 30.11.2016 13:26:14 Uhr
Internetbrief!!!
(Die erste Fassung!)



Das Innenleben. Ich habe das immer, als das wahre erfahren, von Freiheit erlebt. Das hat dann etwas unbeschreibliches. Die Leichtigkeit und die Schönheit der Gedanken. Und, so das Gefühl mit jedem Schritt zu schweben. Das Leben, mit dem alles möglich ist. Die Freiheit erlaubt Dir, das Beste, zu denken. Und öffnet den Blick, in das Wesen der Dinge. Und, lässt Dich so das Paradies sehen. Und das Wunder begreifen, das dieser Planet ist. Die Freiheit ist immer Licht. Den alles was Du willst ist Licht: "Klar sehen! Klar denken! Klar leben! Als ich gereist bin, hatte ich diese Freiheit. Ich hatte einfach den Mut zu leben. Das was ich träume, wahr werden zu lassen. Und glaube mir: "Jeder der Gott finden will! Oder die Wahrheit! Oder das Glück! Der sollte diesen Mut besitzen!" Geld sparen. Und für ein Jahr, sich von dem normalen Leben befreien. Um dann seine Träume zu leben. Und wirklich zu erkennen: "Was da Leben ist! Und der Mensch! Und die Welt!" Und wie, wunderbar das sein kann. Es gibt eben mehr. Mehr als das was in Schulen erzählt wird. Oder in Zeitungen geschrieben steht. Es gibt eben ein Wahrheit. Jenseits von all dem. Ich habe das gesehen. Bei Menschen die ein eigenes Denken gefunden haben. Und die ihren ganz eigenen Weg, zu leben gefunden haben. Und ich bin viel, mit solchen Menschen gereist. Und habe viel, von ihnen, erfahren. Es ist das zu sagen was ich denke. Und zu leben was ich fühle. Das ist es, was den Funken an leben entzündet. Mit dem, am Ende, dann jeder Tag voller Licht ist. Wage die Freiheit. Auf deine ganz eigene Art. Das muss nicht reisen sein. Lesen und sich zu bilden. Mit anderen Leuten reden. Die Stille geniessen. Und den richtigen Blick, für das Leben finden. Und das, ist dann der Gedanke der alle Türen öffnet. Mit der der Mensch zum Riesen wird. Denn er hat seine Freiheit gefunden. Und wem das klar wird. Und wer das lebt! Der entdeckt das Paradies! Die Kunst des Lebens! Und allen Reichtum den es geben kann! Das fällt mir zu den Text, von Dir, ein! Kann sein, etwas zu persönlich geschrieben. Aber so sehe ich das! (C)Klaus Lutz



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Verfasst am 29.11.2016 22:51:03 Uhr
Rasen mähen!
(Anm. zu dem Gedicht: "Der Gärtner")



Ich habe an das Schreiben gedacht. Und, das das meistens, wie das Rasen mähen ist. Es ist der Wille da, kreativ zu werden. Also, wird der Rasen gemäht. Perfekt! Und so, das kein falsches Hälmchen übrig bleibt. Aber, was ist das Schreiben wirklich? Ist es den Rasen zu mähen? Oder, ist das Rasen mähen nur der Anfang? So, der Ansatz von einem denken, mit dem ich das Leben entdecke. Und die Welt, richtig zu sehen beginne. Ich lasse das Rasen mähen sein. Und lerne etwas von der Natur. Und wie und was das ist, das Leben. Und bemerke, das das Rasen mähen das eine ist. Und die wahren Sätze, sind das Andere. Ich denke neu. Und werde zu dem Mensch, der nicht nur Rasen mäht. Ich gehe weiter. Und weiß, am Ende, etwas von der Sprache. Von dem Leben. Von der Welt. Ich kann mehr als den Rasen mähen. Denn, ich habe mich zum Gärtner weiter entwickelt. Zu dem Schreiber, der wirklich etwas von der Sprache weiß. Und von den Menschen. Das ist so die Idee hinter dem Text. Hört auf Rasen zu mähen. Und einfach Sätze zu schreiben. Werdet zu Gärtnern. Zu Gärtnern, die wissen was die Natur ist. Und was die Sprache will. Das Gleiche wie die Natur. Und der Mensch. Und das Leben. Alles will wachsen. Und erkennen. Und so einen Funken, der Wahrheit, erfassen. Wer immer nur den Rasen mäht. Nur um den Rasen zu mähen. Oder schreibt, nur um zu schreiben. Um so ein Pensum zu erfüllen. Der wird das nie erreichen. Und nie wissen, das schöne Sätze nur Eins sind. Den Rasen, richtig und gekonnt zu mähen. Und das das nichts ist. Das Rasen mähen, sollte den Blick auf das Wesentliche richten. Es sollte nur der Anfang sein. Um dann, das Feuerwerk der Sätze zu zeigen. Und der Gärtner zu sein, der die Natur begreift. Und der weiß, um was es beim Schreiben geht. Wirklich geht! Immer wieder alles zu überdenken! So war der Text gemeint. (C)Klaus Lutz



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Verfasst am 29.11.2016 18:44:32 Uhr
Der Gärtner!!!
(Die erste Fassung!)


Ich habe den Rasen gemäht. So, als hätte ich
über die Wahrheit nachgedacht. Und wäre zu
einem Ergebnis gekommen. Ich habe mich
einfach umgesehen. Und die Blumen entdeckt.
Und die Bäume. Und andere Pflanzen. Und
dabei das Leben gefunden. Und ich denke, ich
habe etwas begriffen. Und werde nun die Natur
lieben. Und nie mehr einen Rasen mähen!

Ich habe den Rasen gemäht. So, als hätte ich
über die Menschen nachgedacht. Und wäre
zu einem Ergebnis gekommen. Ich habe mich
einfach umgesehen. Und mit Menschen geredet.
Und sie waren Interessant. Und sie waren Klug!
Und sie waren Freundlich. Und wusste, die Natur
ist gut so wie sie ist. Und werde nie mehr einen
Rasen mähen!

Ich habe den Rasen gemäht. So, als hätte ich
über die Welt nachgedacht. Und wäre zu einem
Ergebnis gekommen. Ich habe mich einfach
umgesehen. Und gehört wie Sterne singen. Und
gesehen wie Berge träumen. Und erfahren wie
Flüsse denken. Und was Wolken bewegt. Und
wusste die Natur ist gut so wie sie ist. Und
werde nie mehr einen Rasen mähen!

Ich habe den Rasen gemäht. So, als hätte ich
über Wunder nachgedacht. Und sehe nun, die
Pflanzen, richtig. Und berühre die Menschen
anders. Und weiß, die Sterne sind nah. Und
die Welt ist herrlich. Und die Wahrheit lächelt.
Und bin zum Gärtner geworden. Und denke,
das Leben neu. Und weiß, nun wie Gott träumt.
Nur, da ich die Natur sehe!

(C)Klaus Lutz

Ps. Am 29.11.2016 um 18:25 Uhr zuerst auf:
www.e-stories.de veröffentlicht!!!



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Verfasst am 27.11.2016 12:26:27 Uhr
Freiheit!!!
Anm. zu dem Gedicht: "Schönheit"



Der Kommentar, hat mich echt gefreut. Ich nehme das Leben ernst. Aber nicht zu ernst. Aber diese Behinderung. Und die ganzen Lebensumstände, haben mir auch viel Humor genommen. Aber beim Schreiben, versuche im immer auf den Punkt zu kommen. Und wenn das auch sehr ernst aussieht. Dann, versteckt sich doch dahinter, die Lust am Leben. Oder die Freude am Leben. Der Spaß der es eben ist, etwas treffend zu formulieren. Und wenn mir das, nach meinem Gefühl, gelingt bin ich schon zufrieden. Ich denke mir dann mein Leben ist nicht ganz so umsonst. Und kann sein, mir ist es auch möglich zu zeigen, das der Mensch mehr ist. Also, mehr als das was in der Leistungsgesellschaft zählt. Oder im Harz 4 Zeitalter. Mehr als der Prolet, als der er so definiert wird. Also, nach den vorgegebenen Kriterien. Mehr als der Konsument, der er sein soll. Mehr als die Wählerstimme, die nie vom pol, Mainstream abweicht. Ich denke, der Mensch sollte sich mehr mit dem Leben beschäftigen. Denn dann wird es ihm klar, das er mehr ist als, von ihm, gesagt wird. Mehr als der einfache Arbeitnehmer. Mehr als der Doktor. Mehr als der Wissenschaftler. Mehr als der Wirtschaftsfaktor. Denn, wenn sich der Mensch mehr mit dem Leben beschäftigt, leuchtet es ihm ein. Oder, er erkennt es. All das Wissen, das ihn ihm liegt. All das mit dem er mehr ist, als das mit dem er sich definieren lässt. All das Leben das er besitzt. Mit all den Gefühlen und Gedanken. All das was mehr ist, als all das was er erfahren soll. Oder ihm bewusst werden darf. Wenn der Mensch all das erkennt. Dann, findet er ein Leben mit Freiheit. Die Freiheit in seinem Denken. Und die echte Freiheit, mit all seinem Wissen. Und die Freiheit, mit der ihm klar wird was er will. Und in irgend einer Art kreativ zu sein, ist ein guter Weg diese Freiheit zu erkennen. Und dann auch diese Freiheit zu leben. Und dann wirklich frei zu sein. Frei von falschen Vorstellungen über den Mensch. Frei von falschen Wünschen an das Leben. Frei von falschen Erwartungen an den Mensch. Frei um die Wahrheit zu erkennen. Und das zu sehen was ich will und kann. Und wie viel mehr möglich ist, als all das was ich denke. Oder noch zu denken wage. Also im positiven Sinn. Das Leben kann wunderschön sein. Aber ich muss die Freiheit finden. Die Freiheit, in meinem Kopf. Die Freiheit, für mein Leben. Die Freiheit, für das was ich will. Die Freiheit, um das Leben richtig zu sehen. Um dann auch richtig zu denken. Deswegen ist das Schreiben so sinnvoll. Und das Reden mit anderen Menschen. Und so irgendwie engagiert zu sein. Politisch! Kulturell! Sozial! Wie auch immer. Denn das führt zu dem Leben mit dem ich erwache. Um dann meine Freiheit zu finden. Und so da Paradies in meinem Kopf zu entdecken. Und das ist dann der Beginn der wahren Humanität. Ohne jedes falsche Gesülze. Und selbstzerstörerisches Denken. So sehe ich das! (C)Klaus Lutz


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